Vollkommen unsichtbar zu verbauen bieten diese Subwoofer extra viel Bass – GZCS 10SUB und GZCS 10SUB-ACT

15.03.2017 13:45 von Christian Becker

Da der Platz in modernen Fahrzeugen der Kompaktklasse begrenzt ist, verzichten viele Kunden lieber auf einen ausladenden Subwoofer im Kofferraum. Dennoch wünschen sie sich eine verbesserte Basswiedergabe gegenüber dem werkseitig verbauten Lautsprechersystem.

Dies war einer der Gründe für die Entwicklung eines platzsparenden aber kräftigen Reserverad-Subwoofers. Die beiden neuen Modelle der CAR SPECIFIC Serie besitzen je einen flachen 25 cm Subwoofer, welcher nach unten gerichtet abstrahlt und sind somit als sog. „Downfire“ Gehäuse ausgelegt.

Neben der rein passiven Version bietet GZ auch eine aktive Variante an, welche einen kräftigen Verstärker mit High- und Low-Level Eingängen beinhaltet. Durch die besondere Form des Gehäuses konnte, trotz der sehr geringen Bauhöhe, ein Volumen von 15 Litern verwirklicht werden, welches eine tiefreichende und kräftige Basswiedergabe gewährleistet und somit die Ansprüche der Kunden erfüllt.

Das einzigartige „Downfire“ Prinzip des GZCS 10SUB und des aktiven Ground Zero Subwoofer Schwestermodells bietet physikalisch bedingt nicht nur jede Menge Bass sondern macht es im Vergleich zu vielen anderen Reserverad-Lösungen am Markt überflüssig, die Bodenmatte des Kofferraumes zu modifizieren. Der Einbau ist daher besonders einfach, vollkommen unsichtbar und vor allen Dingen auch rückrüstfähig, was insbesondere bei Leasing-Fahrzeugen ein wichtiges Argument ist.

Das geschlossene Holzgehäuse ist rundum mit schwarzem Filz bezogen, steht auf Gummifüßen und kann durch die mittige Öffnung befestigt werden. Die Oberfläche ziert ein gesticktes Ground Zero Logo.

Der Subwoofer mit 2x 2 Ohm Schwingspule kann bis zu 300 Watt umsetzen und passt somit perfekt zu dem Verstärker des aktiven Modells mit exakt dieser maximalen Leistungsabgabe und Auto-On Funktion. Die eingebaute Tiefpass-Weiche ist im Bereich von 40 bis 160 Hz regelbar.

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Kondensator oder Zusatzbatterie im Auto?

11.01.2017 13:46 von Christian Becker

Wohl jeder kennt das immer etwas lustig wirkende Bild, wenn ein getunter Wagen mit ordentlich Druck aus der Bassrolle an der Ampel steht und im unteren Drehzahlbereich die Scheinwerferhelligkeit im Takt der Musik mitschwingt. Dieser Effekt sieht zwar eher amüsant aus, ist aber aus elektrotechnischer Sichtweise heraus betrachtet eher als mittlere Katastrophe einzustufen. Für viele begeisterte Tuner ist eine überdimensionale Musikanlage im Fahrzeug absolute Pflicht. Die wenigsten von ihnen machen sich jedoch tiefergreifende Gedanken über die Auswirkungen, welche der Einbau einer solchen elektrischen "Bombe" auf die Fahrzeugelektrik haben kann. Da meist die Sparvariante des Selbsteinbaus vorgenommen wird, sind Fehler vorprogrammiert. Ein professioneller Tuningspezialist wäre hier sicher die bessere Alternative, kostet natürlich eine Stange Geld.

Als Faustregel zur Ermittlung der Dimensionierung sollte gelten, dass die Leistungsaufnahme der Anlage in Watt keinesfalls zwei Drittel der Lichtmaschinenleistung überschreiten darf. Ist beispielsweise eine Lichtmaschine mit 700 Watt im Fahrzeug verbaut, so darf die Leistungsaufnahme maximal etwa 450 Watt betragen. Da auf den meisten Lichtmaschinen keine Wattangaben stehen, sondern nur deren Amperezahl, hilft kurzes Umrechnen im Kopf; Lichtmaschine 70 A x 14,4 V = ca. 1000 W. Davon zwei Drittel ergeben somit etwa 650 Watt. Eine Anlage mit 600 Watt Leistungsaufnahme wäre hier also optimal, eine mit 800 Watt schon eher nicht mehr. Der Grund dafür, ein Drittel Sicherheitspuffer einzuhalten liegt in der Tatsache begründet, dass die Lichtmaschine nur im oberen Drehzahlbereich die ganannte Leistung erbringt und für die restlichen elektrischen Verbraucher im Fahrzeug natürlich noch genügend Strom übrig bleiben muss.

Der Einsatz einer Zusatzbatterie, sei es jetzt als herkömmlicher Säure- oder Gel- bzw. Vliesakku, ändert an dieser grundlegenden Tatsache der Ermittlung der maximal möglichen Leistungsaufnahme nichts. Denn was nützt die größte und beeindruckendste Musikanlage im Fahrzeug, wenn diese im Betrieb die Fahrzeugbatterie vollständig zu entleeren droht?

Eine Zusatzbatterie soll in erster Linie eine Vergrößerung der Gesamtbatteriekapazität bewirken. Somit ist es dann möglich, auch über einen längeren Zeitraum hinweg unabhängig vom laufenden Motor die Anlage zu betreiben. Um das eingangs erwähnte Beispiel noch einmal aufzugreifen; weshalb flackern die Scheinwerfer im Takt der Musik und wie kann dieser Effekt beseitigt werden? Die Batterie im Fahrzeug, bzw. auch mehrere, stellt eine Spannungsquelle dar. Ganz gleich, welche Art von Akku verwendet wird, kann aus ihm nur ein begrenzter Strom entnommen werden. Aufgrund des relativ hohen Innenwiderstandes ist ein Akku eine sog. langsame Stromquelle, da die Ladungsträger nicht sofort frei verfügbar sind. Daher auch der Effekt, dass je nach Veränderung der Leistungsaufnahme am Verbraucher (Musikanlage) die Bereitstellung des nötigen Stromes dafür schwankt. Da das gesamte Bordnetz ein Potential bildet, schwingen praktisch alle Verbraucher im selben Takt.

Problematisch wird dieser Negativeffekt dann, wenn die Schwankungen eine bestimmte Intensität überschreiten und eine Gefährdung der übrigen Fahrzeugelektrik vorliegt. Speziell das Motorsteuerteil, über welches der Großteil aller Regelfunktionen eines modernen PKW läuft, ist extrem anfällig für Spannungsschwankungen im Bordnetz; dies kann sich bis zum Totalausfall erstrecken.

Zur Vermeidung dieses parasitären Effektes großer Verbraucher empfiehlt es sich daher absolut, eine sog. schnelle Stromquelle parallel ins Bordnetz einzubringen. Eine solche schnelle Stromquelle ist der Kondensator. Ein CarHifi 12V Kondensator ist prinzipiell ein Akku mit sehr geringem Innenwiderstand. Auch ein Kondensator besitzt eine Kapazität, ähnlich der Fahrzeugbatterie, doch wird diese nicht in Amperestunden sondern in Farad angegeben. Von der Kapazität her vollkommen ausreichend wären Kondensatoren von einigen Millifarad, doch werden im Tuningbereich sehr häufig überdimensionierte Kondensatoren von 1 F (1000 Millifarad) oder größer eingesetzt. Dies ist zwar der Funktionalität nicht abträglich, doch gibt es Regeln, welche beachtet werden müssen!

Der Kondensator wirkt im Bordnetz als Art Puffer. Er vermag Lastspitzen abzufangen, die von der Musikanlage verursacht werden. Ein Kondensator ist dabei in der Lage, innerhalb von Mikrosekunden große Ströme bereitzustellen, schneller als sie jede Batterie abgeben könnte. Klingt die jeweilige Lastspitze dann wieder ab, wird der Kondensator von der Bordspannung nachgeladen. In seinem Inneren kommt es somit ständig zu Lade- und Entladevorgängen.

Ein großer Nachteil von Kondensatoren ist allerdings, dass sie einen Widerstand darstellen, der einem Verbraucher gleichzusetzen ist. Dieser Widerstand würde dazu führen, dass die Fahrzeugbatterie und ggf. auch die Zusatzbatterie mit der Zeit leergezogen wird. Aus diesem Grund muss ein Kondensator über ein mit der Zündung verbundenes Relais abtrennbar geschaltet werden; dies gilt auch für die Zusatzbatterie, welche sonst einen Ladungsaustausch mit der Hauptbatterie eingehen würde.

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HiFi mit W-LAN zum Fernsehen nutzen

22.10.2015 10:47 von Christian Becker

Aktuell kommt das Thema Fernsehen durch die Nutzung von HiFi und W-LAN, sprich Internet-Fernsehen, immer mehr auf.
Die Anbieter versprechen viel, wie sich die Anwendung im Alltag gestaltet ist wieder eine andere Sache. Mit W-LAN kann man vieles machen und es für vieles nutzen, im Internet surfen, mit Freunden telefonieren oder Rechnungen bezahlen. Die Erzeugung von Fernsehbilder aus dem Netz und die Lieferung des passenden Tons gehören nicht dazu. In Ihrem Wohnzimmer und in der gesamten Umgebung der Wohnung sind zahlreiche Störquellen für Ihr eigenes W-LAN.
Der Nachbar telefoniert oder andere elektronische Geräte stören die W-LAN-Verbindung. Handys oder Laptops haben damit kein Problem, wenn Sie allerdings einen Film in HD und Stereo auf einem hochauflösenden Fernseher sehen wollen, ist jede kleine Unterbrechung, und ist sie noch so kurz, zu viel. Sie verursacht Aussetzer in Bild und Ton, wer braucht das schon? Der Fernseh-Genuss ist dahin. 

Die Lösung dafür bietet ein sogenanntes LAN-Kabel, wenn man gleich dabei ist kann man zur Sicherheit direkt zwei verlegen und noch zusätzlich eines für die Musik. Wem das zu aufwändig ist kann zu einem PowerLAN greifen, bei dieser Technik wird zur Datenübertragung das Stromnetz genutzt. Es funktioniert ganz problemlos über einen Adapter. Für Häuslebauer und solche die es werden wollen lohnt sich also der Blick in die Zukunft und die rechtzeitige Einplanung der LAN-Kabel-Verlegung in die Bau- bzw. Umbauvorhaben. Das Internet-Fernsehen ist immer mehr auf dem Vormarsch, auch wenn Sie vielleicht jetzt noch nichts mit Smart-TV und Konsorten am Hut haben oder haben wollen.
Falls Sie in den nächsten Jahren doch auf den Geschmack kommen, bieten die oben genannten Möglichkeiten eine gute Lösung zum nachträglichen Ein- bzw. Umbau.

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Rainbow EL-X69 - 6x9er Koaxe Auto Lautsprecher

12.10.2015 11:34 von Christian Becker

Heute stellen wir euch die Rainbow EL-X69 Lautsprecher vor. EL steht hier für Elementline.

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Das etwas andere Küchenradio - Sonoro Stereo

15.09.2015 11:49 von Christian Becker

Das Sonoro Stereo kommt im ersten Moment als kleines schlichtes „Küchenradio“ daher, aber dieses kompakte Musiksystem kann so einiges! Einmal dem Karton entnommen, ist das Sonoro Stereo in wenigen Sekunden spielbereit. Nur die beiliegende UKW/DAB-Antenne anschließen, Netzkabel einstecken, automatischen Sendersuchlauf starten und schon kann es losgehen.

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